Oststeinbek Aktuell - Oktober 2016

26.09.2016

Die CDU Oststeinbek berichtet zum neuen Flächennutzungsplanes  und zum Thema "Seniorenwohnung nördlich Hamburger Kamp".

Die Erstellung eines neuen Flächennutzungsplanes wird die Verwaltung und die politischen Gremien in den nächsten 1 ½ Jahren intensiv beschäftigen. Dabei geht es darum, Oststeinbek mit Havighorst aus städtebaulicher Sicht zu überplanen.

Der  Flächennutzungsplan stellt das gesamte Gemeindegebiet im  Ist-Zustand und auf zukünftige Flächennutzungen dar. Es werden Wohn- und Gewerbegebiete sowie landwirtschaftlich genutzte Flächen beschrieben. Auch neue Wohn- und Gewerbegebiete werden ausgewiesen, jedoch ohne Festlegung ob überhaupt, wann bzw. in welcher Bebauung die Flächen entwickelt  werden. Das wird durch nachfolgende Bebauungspläne  geregelt.

Bei der Entwicklung des Flächennutzungsplanes ist die Bevölkerung zu beteiligen. Es könnte ja sein, dass Sie von Veränderungen direkt betroffen wären.

 

Seniorenwohnung nördlich Hamburger Kamp

Im nächsten Bau- und Umweltausschuss wird  sich der Bau von Seniorenwohnungen weiterentwickeln. Geplant ist als Standort der Bereich nördlich vom Hamburger Kamp. Die CDU hält den Standort weiterhin für falsch. Seniorenwohnungen gehören in die Ortsmitte und nicht an den äußersten Rand. Die politische Mehrheit hat sich für diesen Standort entschieden, das akzeptieren wir und werden uns an einer möglichst raschen Entwicklung beteiligen.

Wichtig ist für uns, das sich der Baukörper zwischen einem dreigeschossigen Wohnhaus auf der einen und Einfamilienhaus-Bebauung auf der anderen Seite harmonisch einfügt. Es wird nicht einfach sein, eine nachhaltige Verkehrserschließung zu erreichen, die nicht zu einer weiteren Belastung der Anwohner vom Hamburger Kamp und  Hansetor führt.

Selbstverständlich müssen die Senioren ihr Kfz in einer Tiefgarage abstellen können, damit der Weg zu den Fahrstühlen und zu ihrer Wohnung kurz ist.

Bei unserer Brackmann-Veranstaltung hatten wir als Gast einen Spaßvogel. Eine deutsche Frau, vollkommen schwarz umhüllt (keine Burka), gab sich als Muslime aus.  Nach 15 Minuten verließ sie die Veranstaltung. Die Person ist uns nicht unbekannt und demnächst werden wir sie unverschleiert treffen.